Leipziger Kinderstiftung unterstützt Projekt „Nightlifestreetwork“

Lutz Wiederanders, Dr. Nicolas Tsapos, Eheleute Malios und Streetworker - Leipziger Kinderstiftung

Auch in diesem Jahr unterstützt die Leipziger Kinderstiftung das Präventionsprojekt „Nightlifestreetwork“. Seit 5 Jahren existiert das Projekt, welches vom Mobile Jugendarbeit e.V. und dem Sachgebiet Straßensozialarbeit des Amtes für Jugend, Familie und Bildung der Stadt Leipzig ins Leben gerufen wurde, bereits.

Die Leipziger Kinderstiftung fördert diese wichtige Arbeit gern und überreicht am heutigen Tag schon das dritte Jahr infolge einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 €. Davon werden, zur Unterstützung der Arbeit, Flyer, „One-Night-Stand-Packs“ und sonstige Ausrüstung finanziert.

Das Ziel der Streetworker ist es, die Jugendlichen über die Gefahren des Nachtlebens vorbeugend aufzuklären und Ihnen zu verdeutlichen welche Folgen übermäßiger Konsum von Alkohol und Drogen haben kann. „In der Straßensozialarbeit geht es darum Zugänge zu jungen Menschen zu erlangen und sie ein stückweit zu sensibilisieren über das was im Leben noch auf sie zukommen kann.“ beschreibt Lutz Wiederanders, Sachgebietsleiter der Straßensozialarbeit, die Arbeit treffend.

„Nightlifestreetwork“ zeichnet zusätzlich aus, dass es nicht still steht sondern permanent weiterentwickelt wird, sagt die Projektleiterin des Mobile Jugendarbeit e.V., Katrin Zschukelt. Sie ergänzt: „Es lebt von den Kolleginnen und Kollegen die dieses umsetzen und auf die Straße gehen.“

Aufgrund der hohen Nachfrage und der positiven Resonanz der angesprochenen Jugendlichen soll das Projekt sogar weiter ausgebaut werden. Die Streetworker gehen dann in Schulklassen und  verdeutlichen anhand reeller Beispiele den Schülern welche Folgen eine exzessive Partynacht, inklusive Alkohol und Drogen, haben kann.


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