Tyczka Totalgaz GmbH übergibt 2.000 Euro

Die Auszubildenden der Tyczka Totalgaz GmbH und Tobias Hahn übergebenden den Spendenscheck - Leipziger Kinderstiftung

Heute überreichten die Mitarbeiter der Tyczka Totalgaz GmbH in der Leipziger Niederlassung einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro an die Leipziger Kinderstiftung.

Seit knapp einem halben Jahrhundert initiiert die Tyczka-Gruppe schon die wohltätige Aktion „Die Gute Tat“. Im Rahmen aller Weihnachtsfeiern der einzelnen Unternehmen spenden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Geld für gemeinnützige Institutionen. Der gesammelte Betrag wird durch den Inhaber bzw. die Geschäftsführung verdoppelt. „Ich bin sehr stolz auf die jahrzehntelange Kontinuität, mit der sich unsere Mitarbeiter der Unternehmensgruppe an der Guten Tat beteiligen. Das ist gelebte Tradition im besten Sinne und zeigt, dass soziale Verantwortung übernommen wird.“, so Dr. Hans-Wolfgang Tyczka, der vor vielen Jahren diese Aktion ins Leben gerufen hat.

In der Niederlassung Leipzig lag die Planung der Weihnachtsfeier und damit auch die Wahl der begünstigten Organisation der Aktion „Die Guten Tat“ in der Verantwortung der Auszubildenden. Nach eingehender Beratung innerhalb der Azubi-Gruppe entschied man sich für die Leipziger Kinderstiftung. Alexander Malios, Vorstandsvorsitzender der Leipziger Kinderstiftung dazu: „Natürlich freuen wir uns sehr über den Spendenbetrag, der es uns ermöglicht unsere Arbeit auch weiterhin zu intensivieren, noch mehr beeindruckt uns aber das soziale Bewusstsein und Engagement der jungen Menschen. Das die Firma Tyczka Totalgaz diesen Sinn für Gemeinschaft als Teil ihres Ausbildungsauftrages versteht, finden wir, als gemeinnützige Organisation, natürlich ganz besonders wichtig und bemerkenswert“.

Die Spende wird vollumfänglich in das Projekt „Zuckertüte“ fließen, bei der die Leipziger Kinderstiftung in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bürger für Leipzig, dem FAIRbund e.V., dem Deutschen Kinderschutzbund e.V., dem Mütterzentrum e.V. Leipzig und dem Netz kleiner Werkstätten einkommenschwache Familien bei der Erstaustattung ihrer Schulanfänger unterstützt. Außerdem sollen damit Stigmatisierung, Spott und Ausgrenzung durch die Mitschüler, aufgrund alter und gebrauchter Schulmaterialien, vorgebeut werden. Zusätzliche Kraft spendet ein selbst gepflanzter Baum in der Kindertagesstätte. Der „Zuckertütenbaum symbolisiert das Wachsen der (noch) Kleinen – er soll die Kinder in ihrem weiteren Lebenslauf an ihre Wurzeln und Stärken, sowie ihre Entwicklungsmöglichkeiten erinnern.

In diesem Jahr findet die Aktion „Zuckertüte“ am 25. Juni auf dem Gelände des Kindergarten „Treffpunkt Linde“ in Plagwitz statt.


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